LED-Leuchten von Nimbus unterstützen Nachhaltigkeitskonzept des Effizienz-Plus-Hauses

Das architektonisch anspruchsvolle Gebäude in unmittelbarer Nähe zum Kurfürstendamm wurde im Rahmen der „Forschungsinitiative Zukunft Bau" des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung aus 16 Wettbewerbsbeiträgen prämiert.

Die Besonderheit des Hauses: Es erzeugt mehr Energie im Lauf eines Jahres, als es verbraucht. Das Gebäude produziert die Energie, die für die Konditionierung der Räume, die Warmwasserbereitstellung, den Betrieb elektrischer Geräte (Haushaltsgeräte, Kleingeräte, Multimedia, usw.) und den Betrieb der Elektrofahrzeuge benötigt wird.

„Nachhaltige Häuser dürfen nicht aussehen wie Effizienzhäuser, sondern müssen fulminant und atemberaubend schön sein", meint Werner Sobek,dessen Büro zusammen mit der Universität Stuttgart den Wettbewerb um die Gestaltung des Effizienzhaus-Plus gewonnen hat. Das Konzept von energieeffizientem Wohnen mit Elektromobilität, das Nutzer, Haus und Fahrzeuge in ein perfektes Zusammenspiel bringt, hat die Jury überzeugt.
50 Q-Module leuchten im Effizienz-Plus-Haus
Einen energieeffizienten Umgang mit Kunstlicht ermöglichen die innovativen,im Design anspruchsvollen Nimbus-Leuchten, die auf LED.next-Technologie basieren. Sie dienen sowohl im Außen- als auch im Innenraum der Allgemeinbeleuchtung. Das offene und großzügig gestaltete Entrée illuminieren die Leuchten aus der Serie Modul Q 64 Aqua, während im gesamten Innenbereich mehr als 50 Module der Serie Q 36 leuchten.

Sowohl im Arbeitsbereich der Küche, sowie im Bad und Wohnzimmer verströmen die Q-Module ihr charakteristisches, gleichmäßiges Licht – und erfüllen souverän die Beleuchtungsanforderungen in all diesen unterschiedlichen Wohnbereichen. Ein Eyecatcher über dem Esstisch ist die Pendelleuchte L120, welche die Q-Module aufgrund ihrer minimalisischen Ästhetik perfekt ergänzt.

Stimmig und effizient: LED-Leuchten für alle Raumsituationen
Als Innovationsführer im Bereich der LED-Innenraumbeleuchtung hat Nimbus die große Erfahrung aus dem Privat- und Projektbereich in die Beleuchtung des Hauses einfließen lassen. Somit eignen sich die LED-Leuchten des Stuttgarter Unternehmens auch für schwierige Raum- und Montagesituationen und schaffen eine stimmige, homogene Lichtatmosphäre.

„Die ausgewählten Nimbus Leuchten können bei sehr geringen, lichten Höhen in den Abhangdecken montiert werden. Die Leuchten für Innenräume, Feuchträume und den Außenbereich sind optisch aufeinander abgestimmt und unterstützen so eine durchgehende Gestaltungssprache", erläutert Werner Sobek seine Entscheidung für den Stuttgarter Lichtpartner.

Das Energieeffizienzhaus mit Forschungs- und Modellcharakter präsentiert auf 136 Quadratmetern Wohnfläche modernste Technik. Die Besonderheit: Durch solare Stromerzeugung im Zusammenhang mit solarer Warmwasserbereitung, Dämmung und energiesparender Haustechnik entsteht ein Energieüberschuss, der in Hochleistungsbatterien gespeichert und zum Aufladen des hauseigenen Elektrofuhrparks genutzt wird. Weitere Stromerträge werden ins öffentliche Stromnetz eingespeist.

15-monatige Probezeit
Seit März bewohnt eine vierköpfige „Testfamilie" die Fasanenstraße 87, um das Haus unter realen Bedingungen zu nutzen. Ihre Erfahrungen insbesondere auf dem Gebiet der Energieeffizienz werden wissenschaftlich ausgewertet. Das Modellvorhaben des Bundesministeriums für Verkehr,Bau und Stadtentwicklung soll keine singuläre Maßnahme bleiben, sondern die Initialzündung für weitere Bauvorhaben setzen.
Nimbus - www.nimbus-group.com
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