Home News Design Elf Gewinner und drei Sonderpreise beim Deutschen Lichtdesign-Preis 2022

Licht 01 ist Lichtdesigner des Jahres

Elf Gewinner und drei Sonderpreise beim Deutschen Lichtdesign-Preis 2022

Deutscher Lichtdesign-Preis: Gewinner 2022
(Bild: Schwarz auf weiß)

In elf Kategorien waren 35 Projekte aus 85 Wettbewerbseinrei­chungen für den Deutschen Lichtdesign-Preis nominiert. Dass es in prä-pandemischen Zeiten etwa 40 Einreichungen mehr gegeben hatte, tat der Veranstaltung keinen Abbruch, denn aufgrund der hohen Qualität der Projekte konnte jede Kategorie mühelos gefüllt werden. Manch ein Projekt war aufgrund der Krise schlicht nicht fertig geworden oder ausstehende Fototermine konnten nicht realisiert werden, da der Zugung zum Projekt untersagt war. Zusätzliche Gewinner gibt es bei dem Nachwuchspreis, dem Ehrenpreis der Jury für Harald Hofmann und natürlich beim Lichtdesigner des Jahres, mit dem die unabhängige Jury 2022 das Hamburger Büro Licht 01 ausgezeichnet hat.

Licht 01: Moxy Hamburg
Licht 01: Moxy Hamburg
(Bild: Licht 01)

Neben bekannten Lichtdesign-Büros wie

  • Jack be nimble,
  • Belzner Holmes und Partner,
  • Licht Kunst Licht,
  • Andres + Partner,
  • Arup, Cybulska + Partner,
  • Licht 01,
  • Aglicht,
  • Lichtvision,
  • Tropp Lighting Design,
  • Schlotfeldt Licht,
  • Lichtkompentenz,
  • Konzeptlicht lighting solutions GmbH und
  • Kardorff Ingenieure,

die sich seit 12 Jahren regelmäßig an dem signifikanten Branchen-Wettbewerb beteiligen, gab es für die diesjährige Auszeichnung erfreulicherweise auch einige Erstteilnehmer, von denen manche prompt nominiert wurde. Erstteilnehmer Tobias Ziegler aus Berlin kann sich sogar über einen Preis freuen, denn er setzte sich in der Kategorie Projekt mit künstlerischem Hintergrund durch. Touching Night Skies beschäftigt sich mit der menschlichen Erfahrung angesichts der Helligkeit des urbanen Nachthimmels.

Tobias Ziegler: Touching night skies
Tobias Ziegler: Touching night skies
(Bild: Tobias Ziegler)

Der diesjährige Nachwuchspreis ging an Studioteilchenwelle aus Karlsruhe. Deren temporäre Lichtinstallation Building dawn war in der Kategorie Projekte mit künstlerischem Hintergrund nominiert. Eine weitere Nominierung gab es für die Beleuchtung des Firmenstandorts der Netzstrategen Karslruhe im Kreativpark Alter Schlachthof. Für den Nachwuchspreis wählt die Jury innerhalb aller nominierten Projekte ein Büro, das vor nicht mehr als drei Jahren gegründet wurde.

Studio Teilchenwelle: Building Dawn
Studio Teilchenwelle: Building Dawn
(Bild: Studio Teilchenwelle)

Projekte für den Deutschen Lichtdesign-Preis 2023 können bis zum 30. Oktober eingereicht werden.

Über die Firma
Hüthig GmbH
Rüthen
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