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Starke Nachfrage nach LiFi-Pilotprojekten von Signify

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Signifys LiFi-fähige Büroleuchten im Konferenzraum, Foto: Signify
Die bahnbrechende Technologie wird von Kunden überall auf der Welt getestet. Im indischen Bangalore hat der Büroanbieter Incubex einen LiFi-Besprechungsraum eingerichtet, sodass die zahlreichen von ihm betreuten Start-ups und Unternehmen die Technologie erleben können.
"Seit unserer Gründung haben wir neue Technologien aktiv erprobt und gefördert. Wir bieten unseren mehr als 450 Mitgliedern im Manya Tech Park-Zentrum sowie den mehr als 3.500 Mitgliedern in unseren zehn anderen Zentren die Möglichkeit, sich als erste mit dieser neuen wegweisenden Technologie vertraut zu machen. Bislang waren die Rückmeldungen sehr positiv und wir haben zahlreiche Anfragen von unseren Mitgliedern bekommen", berichtet Alap Uttamchandani, Gründer von Incubex.
Atea, ein IT-Infrastrukturunternehmen in Skandinavien und dem Baltikum, testet LiFi in seinem Büro im norwegischen Stavanger. Das Unternehmen hat LiFi-Leuchten in der Lobby seines Gebäudes installiert. Hier können Besucher die neue drahtlose Kommunikationstechnologie ausprobieren.
Ein weiterer Kunde ist das Telekommunikationsunternehmen Orange, das die Technologie in seinem Büro in der Nähe von Paris testet. In Singapur wird Republic Polytechnic LiFi in seinem Smart Devices Lab installieren. Es soll Studenten neue Lernmöglichkeiten bieten und ihnen Zugang zu intelligenten Beleuchtungstechnologien ermöglichen. Polytechnic ist das erste Hochschulinstitut in Südostasien, das LiFi einsetzt.
"Unsere ersten Pilotprojekte zeigen das enorme Potenzial dieser Technologie", erklärt Michel Germe, LiFi-Projektleiter bei Signify. "Wir haben Hunderte von Anfragen von potenziellen Kunden aus allen Ländern der Welt erhalten. Einige davon haben zu gemeinsam weiterentwickelten Anwendungsmöglichkeiten geführt, wie beispielsweise der Kommunikation zwischen Robotern in Produktionsstätten. Zusätzlich zu den mehr als 30 Pilotprojekten haben wir LiFi auch in 26 unserer weltweiten Gebäude installiert."
Die Pilotprojekte unterstreichen Signifys Engagement, innovative Technologien zum Nutzen seiner Kunden zu entwickeln und das außergewöhnliche Potenzial von Licht als neue intelligente Sprache zu erschließen.
Die bahnbrechende Technologie wird von Kunden überall auf der Welt getestet. Im indischen Bangalore hat der Büroanbieter Incubex einen LiFi-Besprechungsraum eingerichtet, sodass die zahlreichen von ihm betreuten Start-ups und Unternehmen die Technologie erleben können.
"Seit unserer Gründung haben wir neue Technologien aktiv erprobt und gefördert. Wir bieten unseren mehr als 450 Mitgliedern im Manya Tech Park-Zentrum sowie den mehr als 3.500 Mitgliedern in unseren zehn anderen Zentren die Möglichkeit, sich als erste mit dieser neuen wegweisenden Technologie vertraut zu machen. Bislang waren die Rückmeldungen sehr positiv und wir haben zahlreiche Anfragen von unseren Mitgliedern bekommen", berichtet Alap Uttamchandani, Gründer von Incubex.
Atea, ein IT-Infrastrukturunternehmen in Skandinavien und dem Baltikum, testet LiFi in seinem Büro im norwegischen Stavanger. Das Unternehmen hat LiFi-Leuchten in der Lobby seines Gebäudes installiert. Hier können Besucher die neue drahtlose Kommunikationstechnologie ausprobieren.
Ein weiterer Kunde ist das Telekommunikationsunternehmen Orange, das die Technologie in seinem Büro in der Nähe von Paris testet. In Singapur wird Republic Polytechnic LiFi in seinem Smart Devices Lab installieren. Es soll Studenten neue Lernmöglichkeiten bieten und ihnen Zugang zu intelligenten Beleuchtungstechnologien ermöglichen. Polytechnic ist das erste Hochschulinstitut in Südostasien, das LiFi einsetzt.
"Unsere ersten Pilotprojekte zeigen das enorme Potenzial dieser Technologie", erklärt Michel Germe, LiFi-Projektleiter bei Signify. "Wir haben Hunderte von Anfragen von potenziellen Kunden aus allen Ländern der Welt erhalten. Einige davon haben zu gemeinsam weiterentwickelten Anwendungsmöglichkeiten geführt, wie beispielsweise der Kommunikation zwischen Robotern in Produktionsstätten. Zusätzlich zu den mehr als 30 Pilotprojekten haben wir LiFi auch in 26 unserer weltweiten Gebäude installiert."
Die Pilotprojekte unterstreichen Signifys Engagement, innovative Technologien zum Nutzen seiner Kunden zu entwickeln und das außergewöhnliche Potenzial von Licht als neue intelligente Sprache zu erschließen.
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LiFi bietet wie andere drahtlose Technologien eine drahtlose Zwei-Wege- Hochgeschwindigkeitskommunikation. An Stelle von Funksignalen werden Lichtwellen zur Datenübertragung benutzt. Signifys LiFi-fähige Philips-Leuchten erreichen eine Breitband- Verbindungsgeschwindigkeit von 30 MB pro Sekunde (240 Mbit/Sek) ohne Einbußen bei der Beleuchtungsqualität. Diese Geschwindigkeit genügt, um einen Videoanruf zu tätigen und mehrere HD-Filme gleichzeitig herunterzuladen und abzuspielen.
Jede Leuchte hat ein integriertes Modem, welches das Licht mit einer für das menschliche Auge nicht wahrnehmbaren Geschwindigkeit moduliert. Das Licht wird durch einen LiFi-USB-Dongle erkannt, der in dem USB-Anschluss des Notebooks oder Tablets steckt (zukünftig wird diese Technologie in Notebooks und anderen mobilen Geräten integriert sein). Der LiFi USB-Dongle sendet die Daten über eine Infrarotverbindung an die Leuchte zurück.
LiFi bietet eine schnelle, zuverlässige und stabile Verbindung und kann dort genutzt werden, wo Funkfrequenzen andere Geräte stören können, zum Beispiel in Krankenhäusern und Fabriken, aber auch an Orten, die für andere drahtlose Technologien kaum oder gar nicht erreichbar sind, zum Beispiel unter der Erde. Außerdem ist es ideal für den Einsatz in Umgebungen mit hohen Sicherheitsanforderungen, wie beispielsweise in Banken oder Behörden. LiFi stellt eine zusätzliche Sicherheitsebene dar, weil Licht keine festen Wände durchdringen kann und ein direkter Sichtkontakt zum Licht benötigt 
Signify - www.signify.com
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