Historische Industriearchitektur

Trilux eröffnet neuen Standort in der Ostschweiz

Denkmalgeschützt – eine schöne Herausforderung

Die Walzmühle Frauenfeld ist eines der bedeutendsten historischen Industrieareale im Kanton Thurgau. Das Gebäudeensemble wurde ab 1831 errichtet und liegt im südlichen Teil von Frauenfeld, direkt an der Murg. Im Rahmen von Umbauarbeiten wurden die denkmalgeschützten Bauten komplett entkernt, renoviert und mit einem neuen Nutzungskonzept belebt. Entstanden ist eine attraktive Mischung aus Büros, Gewerbeflächen und Wohnungen.

Seit Ende Juli 2019 ist Trilux einer der neuen Mieter. Für Harry Schulenburg, Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung von Trilux in der Schweiz, hatte das Projekt von Anfang an einen doppelten Reiz: Zum einen ist der mittlerweile vierte Standort in der Schweiz ein konsequenter Schritt zu noch mehr Kundennähe. Zum anderen sind denkmalgeschützte Gebäude mit ihren Besonderheiten eine der Lieblingsherausforderungen für die Architekturbeleuchtung. "Wir suchen immer nach individuellen Lösungen, um den historischen Charme eines Gebäudes bzw. Raumes zu erhalten" erklärt Harry Schulenburg. "Das Ergebnis sind maßgeschneiderte Beleuchtungslösungen, die sich harmonisch in das Ambiente einfügen – und gleichzeitig die Zukunft der Beleuchtung in Hinblick auf Effizienz, Lichtqualität, Individualisierbarkeit und Vernetzung in die Räume bringen", so Schulenburg.

Schönheit von oben, Intelligenz auf dem Tisch

Hohe Decken, Pfeiler mitten im Raum und Leitungen über Putz sind nur einige der typischen beleuchtungstechnischen Herausforderungen in der klassischen Industriearchitektur. In diesem Umfeld konnte Trilux seine Sonderleuchtenkompetenz voll ausspielen. Als Deckenbeleuchtung wurden historische Alumag-Aludruckgussleuchten aus den 1930er Jahren mit hochmoderner LED-Lichttechnik ausgerüstet. Die Hängeleuchten fungieren primär als attraktiver Blickfang, der das Ambiente des gesamten Raumes mit prägt. Lichttechnisch sorgen sie lediglich für eine angenehme Grundbeleuchtung.

"Zur normgerechten Ausleuchtung unseres Ateliers und der Arbeitsplätze benötigen wir keine einzige Deckenleuchte", erklärt Harry Schulenburg. Den Job erledigen LED-Tischleuchten der Bicult-Serie mit ihren direkten und indirekten Lichtanteilen. Und zwar blendfrei, effizient, intelligent und vernetzt. Und sie bieten Flexibilität bei der Raumnutzung: Werden die Schreibtische umgestellt, ziehen die Tischleuchten einfach mit um. Eine neue Lichtplanung mit Umbauten bei der Deckenbeleuchtung ist nicht erforderlich.

Die neue Freiheit – App-Steuerung, Schwarmintelligenz und HCL

Die direkten und indirekten Lichtanteile der Bicult LED lassen sich getrennt regeln und flexibel an die Arbeitssituation und die individuellen Bedürfnisse der Nutzer anpassen. Wahlweise manuell per Taster an den Leuchten – oder automatisch über eine App, die ihre Nutzer erkennt und an der Leuchte automatisch das gespeicherte Lichtprofil einstellt. Ein weiterer Vorteil: Die Tischleuchten sind vernetzt und synchronisieren sich so, dass das Beleuchtungsniveau an die Anzahl der anwesenden Personen angepasst wird. Das ist nicht nur praktisch – es minimiert auch den Energieverbrauch. Zudem bringen die Tischleuchten per HCL-Steuerung ein Lichtspektrum in die Büros, das dem Sonnenlicht im Tagesverlauf ähnlich ist.

"Die Leuchten leisten so einen Beitrag zu einem gesunden biologischen Rhythmus und zu einer optimalen Arbeitsatmosphäre“, erklärt Harry Schulenburg. Und auch jenseits der Lichtqualität wissen die Leuchten zu überzeugen: Das innovative Leuchtenkonzept wurde mir mehreren Designpreisen ausgezeichnet, unter anderem dem Design Plus Award 2019.

Über die Firma
Trilux GmbH & Co. KG
Arnsberg
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