Harmonische Technik: Pendelleuchte Anax von Liin

Namensgeber für die Leuchte ist dabei die Königslibelle Anax, die schlank und majestätisch über ihrem Reich schwebt. Wie eine Libelle scheinbar schwerelos im Raum verharrend, gibt die Leuchte Anax den Objekten, vorzugsweise auf dem Tisch, Licht und Inszenierung.
Mit LED-Technologie und hochwertigen Materialien vereint Anax Rationalität und Emotionalität und erleuchtet damit repräsentative Wohnräume, hebt aber auch einen Konferenztisch oder den Empfangstresen heraus.

Die LED-Pendelleuchte ermöglicht unterschiedliche Lichteffekte. In der Version Anax CC lässt sie sich der Tageszeit anpassen und steigert somit Wohlbefinden oder die Leistungsfähigkeit. Als Unterschied zur Standardversion mit einer festen Lichtfarbe von 3.000 K und einer LED sind bei der Anax CC zwei LEDs verbaut, mit 2.700 Kelvin und mit 5.700 Kelvin. Es werden nur LEDs mit einem CRI von 92 eingesetzt. Durch kurzes Berühren des kapazitativen Sensors an der Unterseite der Pendelleuchte kann die Lichtfarbe in Stufen geschaltet werden. So lassen sich unterschiedliche Weißtöne von Warmweiß bis Kaltweiß einstellen. Durch längeres Berühren wird die Helligkeit gedimmt, beim Ausschalten der Leuchte bleiben die Einstellungen gespeichert.
Drei Längen mit drei Lichtstärken stehen zur Verfügung, wobei das Licht konzentriert nach unten abgegeben wird.

Neben ästhetischen Gesichtspunkten stand bei der Entwicklung von Anax die Beständigkeit im Vordergrund. Der aus einem Stück Aluminium stranggepresste Korpus der Leuchte erhält seine Oberflächenbeschaffenheit durch Glasperlenstrahlen. Im Eloxal-Verfahren wird auf dem Aluminium eine schützende Oxidschicht erzeugt. Die metallische und sehr robuste Oberfläche kann individuell eingefärbt werden. Beide Versionen sind in sieben Farben (von Silber über Grau und Braun bis zu Gold) und drei edlen Oberflächenausführungen (Satin, Brilliance und Brushed) erhältlich.

Liin & Gerhard Böhringer, Markus Daubner


Ein Leitsatz des Designs lautet „Form folgt Funktion“. Mit der Leuchte Anax zeigen Gerhard Böhringer und Markus Daubner, was entsteht, wenn Form und Funktion einander nicht folgen, sondern zu einer Harmonie verschmelzen und eine Synthese aus zweckmäßiger Formschönheit und formschöner Zweckmäßigkeit entstehen lassen.
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