Gira HomeServer App

Ohne intelligenten Funktionen für mehr Komfort, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit ist zeitgemäßes Wohnen nicht mehr denkbar. Als Anbieter von Lösungen zur Gebäudesystemtechnik fühlt sich Gira verpflichtet, Bauten intelligenter zu machen. Clever und schick sind auch die mobilen Bediengeräte von Apple, etwa das iPhone oder das iPad. Gira und Apple ergänzen sich in idealer Weise: Zwei starke, designorientierte Hersteller machen Gebäudesteuerung und –automation noch attraktiver.

Über die neuen Gira Interface Apps ist es möglich, die gesamte Gebäudetechnik ebenso einfach wie elegant zu bedienen – mobil von unterwegs oder von einem beliebigen Raum innerhalb des Gebäudes – über iPhone, iPod touch oder iPad via GSM, UMTS oder WLAN. Da diese Lösung nicht über ein Web-Interface auf die Gebäudetechnik zugreift, ist sie extrem schnell und zugleich sicher, was die Übertragung betrifft: Die Steuerung erfolgt quasi in Echtzeit.

Die neue Gira HomeServer App – also die Applikation – fungiert als Client, der mit dem Gira HomeServer 3, dem „Gehirn“ hinter dem System der Gebäudesteuerung, oder dem Gira FacilityServer kommuniziert. Das für die Touchscreens der mobilen Geräte angepasste Gira Interface visualisiert alle Funktionen übersichtlich und anschaulich und erlaubt einen schnellen Zugriff auf sie. Apple-Fans wissen es natürlich: Die Darstellung erfolgt wahlweise horizontal oder vertikal und lässt sich durch das Drehen des Geräts ganz einfach ändern.


Im Touchscreen lassen sich verschiedene Menüs darstellen. Das Hauptmenü zeigt alle Gebäudefunktionen an, wobei die untere Menüleiste jederzeit den Sprung zurück ins Hauptmenü erlaubt. In der Raumansicht werden sämtliche Räume nach Etagen geordnet angezeigt. Ein Touch auf eine der Rubriken öffnet die Übersicht über alle Anwendungen, die in einem Raum installiert sind. Bei den Raumfunktionen sind auf einen Blick alle Geräte innerhalb eines Raumes sowie deren jeweiliger Status erkennbar. So lassen sich etwa Leuchten mit einem Touch ein- oder ausschalten sowie Jalousien bewegen. Wird das Gerät um 90° gedreht, eröffnet der Landscape-Modus eine erweiterte Ansicht auf die Zeitschaltuhrfunktionen.

Bei komplexeren Funktionen, wie zum Beispiel der Heizungssteuerung, öffnet sich ein Pop-Up-Menü über der Raumansicht. Über dieses zusätzliche Menü können Einstellungen vorgenommen werden. In der Queransicht stellt eine Zeitschaltuhr diverse Filterfunktionen bereit, die an die persönlichen Bedürfnisse des Nutzers angepasst werden können. Auf dem Touchscreen lassen sich auch die Daten einer Wetterstation ablesen, beispielsweise Windgeschwindigkeit, Niederschlag und Außentemperatur. Zusätzlich lassen sich der Wasserstand einer Zisterne im Garten einsehen oder der Energieeintrag der Photovoltaikanlage.

Mit Hilfe von Diagrammen, die im Touchscreen angezeigt werden können, lassen sich Verbrauchsdaten auswerten und visualisieren. Verschiedene Werte können nach Jahr, Monat, Woche, Tag und Stunde angezeigt werden. Dreht man den Bildschirm um 90°, wird das zuletzt aktive Diagramm im Landscape-Modus angezeigt, es kann beispielsweise Temperaturdifferenzen visualisieren.

Auch Kameras lassen sich in die Funktionen einbinden: Mit nur einem Bedienschritt können Nutzer sehen, wer sich im Garten oder in der Toreinfahrt aufhält. Mit den Apple Geräten können die Ansichten verschiedener Kameras auf dem Grundstück abgerufen werden.

Die Applikation ist ausschließlich im iTunes Store von Apple erhältlich, und zwar ab August 2010 für iPhone und iPod touch, ab September für das iPad.
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