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Helles Wunder

"Neue Licht-Technologien brauchen Bauherren, die sich für deren offensichtliche vorteile begeistern können," sagt der Aachener Diplom-ingenieur und Lichtplaner Kurt Schleip von Möbel- und Lichtplan anerkennend über seinen Kunden, für den er 2008 mitten in Aachen eine rund 250 m2 große Praxis für Orthopädie ausstattete. Denn der Mediziner zeigte sich offen für eine Lichtquelle, die ihm zuvor unbekannt war: die Leuchtdiode. Hingegen hatte er ziemlich genaue Vorstellungen, welche Elemente die Atmosphäre seiner neuen Arbeitsstätte prägen sollten: helle Farben und klare Formen gepaart mit zeitgenössischer Kunst und einem anspruchsvollen und originellen Design.
Die vielen Gespräche, die sie führten, um die richtigen Lösungen zu finden, zahlen sich sichtbar aus. Beim Thema Licht schien das nicht so einfach, denn auch Kurt Schleip war bis dahin mit LED-Beleuchtung nicht in Berührung gekommen. Fragen wie "reicht die Lichtmenge?" oder "wie sieht das Licht nachher aus?" konnten jedoch in der intensiven Planungsphase für alle Beteiligten bis ins Detail anschaulich benatwortet werden. Auch die Nimbus Group eine wichtige Rolle: das Unternehmen stand ihren Projektpartnern mit einer eigenen Planungs- und Entwicklungsabteilung währed des gesamten Projekts zur Seite. Das ist entscheided, da bisher nur wenige gebaute Beispiele für Erhellung sorgen. Vom Ergebnis sind nun Bauherr wie Innenarchitekt begeistert.
Der Bauherr entschied sich für ein Beleuchtungskonzept mit LED, da ihn die klaren, puristischen Formen, die vielfalt der Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten sowie die Qualität der nimbus-Leuchten überzeugten. Ganz abgesehen von ihrem Einsparpotential aufgrund ihrer hohen Effizienz und langen Lebensdauer. An den Decken kamen die quadratischen Mike Tango einbauleuchten sowie die "Q-Module" mit 36, 64, 144 und 400 LED zum Einsatz, sowohl in der Ein- als auch Aufbauvariante; die größeren Formate auch als abgehängte Version über der Anmeldetheke.
Kunst an den Wänden ist ein prägender Bestandteil der Praxisräume, denn da der Arzt sehr viel Zeit an seinem Arbeitsort verbringt, möchte er sich mit schönen Dingen umgeben. Kunst braucht Licht, das die Wandaufbauleuchte Spirito Santo mit ihrem schwenkbaren Lichtteil variabel und indirekt liefern kann. Diiplomingenieur und Lichtplaner Kurt Schleip ist über den Effekt der Leuchten begeistert: "Die Kombination in den Räumen ist toll, die teilweise futuristischen, sehr farbigen Bilder, die weißen Wände und dazu die kaum sichtbaren Beleuchtungskörper, deren licht einfach nur aus der Decke oder WAnd zu leuchten scheint." Betreten die Patienten die Praxis, werden sie über das Licht der auf Kniehöhe angebrachen "Zen-On"-Wandleuchten durch die Räume geführt. Sie zeigen den Weg vom Eingang zur Anmeldung, von dort zur Wartezoone und weiter zu den Behandlungsräumen.
Die Wartezone neben dem Eingang und der Anmeldung ist offen. Eine elegante Lösung, um die Bereiche bis zu einem gewissen Grad akustisch und optisch voneinander abzuschirmen bieten die Raumteiler "Rossoacoustic CP 30 Space Divider". Aufgrund ihrer mikroperforierten oberfläche wirken sie schallabschirmend, belassen den großzügigen Raum wegen ihrer transparenten Struktur jedoch in Verbindung. Alle drei Material-Ausführungen des Paravents sind in der Praxis vertreten: Clear, Frost und Translucent - von klar bis durchscheinend, mit glatter oder samtiger Oberfläche.
Der Raumteiler, dessen Leichtbauweise auf dem Bienenwaben-Prinzip basiert, ist sehr stabil und dabei ein Federgeweicht. Er kann ohne Werkzeug auf Aluminiumfüße gesteckt werden - auf diese Weise sind die Paravents überall dort einsetzbar, wo s ie gerade gebraucht werden. So schirmen sie in eher offenen Behandlungsräumen der Praxis einzelne Bereiche voneinander ab. Am Abend und Wochenende hingegen werden die mobilen Wände vor die große Eingangstür geschoben und geben das Signal: Feierabend.
http://www.nimbus-group.com
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