Philips Hue Phoenix und Hue Go: Neue Knoten im Netz

Nachdem das Smart-Home-Konzept Hue erfolgreich im Markt platziert wurde, erweitert Philips kontinuierlich die Palette der einsetzbaren Lichtquellen. Nach den steuerbaren E27-Retrofits in Farbe und mit weißem Licht, einzelnen Leuchten und LED-Strips sind auch weitere Retrofit-Leuchtmittel, beispielsweise mit GU10-Sockel, oder der Lichtschalter Tap erhältlich.

Im Frühjahr gibt es nun eine Leuchtenserie, die Hue Phoenix, die sich komplett auf das weiße Licht konzentriert. Die insgesamt fünf Leuchten ermöglichen weißes Licht in allen Nuancen und damit Lichtstimmungen für unterschiedlichste Anlässe. Da das weiße Licht in seiner Farbtemperatur gesteuert werden kann, ermöglicht die Leuchte es dem Nutzer von einer gemütlichen Abendatmosphäre bis hin zu einem kräftigen, vitalisierenden Licht zum Start in den Tag das passende Licht zu wählen.

Die Familie umfasst ein Downlight sowie Wand-, Tisch-, Decken- und Pendelleuchten. Neben Lichtrezepten zum Konzentrieren, Lesen, Entspannen und Energieauftanken lässt sich die Beleuchtung mittels der kostenlosen Hue-App in beliebiger Lichtintensität zwischen warmweißer Kerzenlichtstimmung und brillanter, tageslichtähnlicher Lichtfarbe variieren. Mehr als 200 Apps für hue sowie Rezepte auf IFTTT (If This Than That) ermöglichen darüber hinaus vielfache Möglichkeiten, die Beleuchtung weiterführend zu vernetzen und zu steuern.
„Weißes Licht ist fester Bestandteil unseres Alltags, wir nutzen es täglich in jedem Raum“, erklärt Philips Geschäftsführer Roger Karner. „In Philips Hue Phoenix haben wir unser Wissen um die biologischen Effekte von Licht implementiert. Die voreingestellten Lichtrezepte können uns helfen, morgens in Schwung zu kommen, sich während der Arbeit besser zu konzentrieren und abends schneller zu entspannen.“

Beim Design der Leuchten setzt Philips auf klassische, runde Formen, die sich in viele Einrichtungsstile einfügen lassen. Besonders ist die Abdeckung der LEDs. Feine, sechseckige Zellen auf der äußeren Oberfläche des Leuchtengehäuses reflektieren das Licht und lassen es dezent funkeln, bevor es sich diffus im Raum verteilt. Zudem verändern sie die Erscheinung der Leuchten je nach Blickwinkel des Betrachters.
Ganz anders ist die Leuchte Hue Go, die erste mobile, kabellose Smarthome-Leuchte der Hue-Familie. Sie ist stufenlos dimmbar im gesamten Spektrum an Farb- und Weißtönen, kommt mit fünf dynamischen Lichteffekten sowie mit einem integrierten Schalter und allen innovativen Vernetzungsfunktionen von Philips Hue. Die Leuchte wurde bereits mit dem iF design award ausgezeichnet.

Über die Hue Go lässt sich eine indirekte Wandbeleuchtung schaffen, sie kann auch als Dekorationselement eingesetzt werden. Ihr indirektes Licht mit bis zu 300 Lumen sorgt im Wohnzimmer oder beim Abendessen für eine behagliche Stimmung. Im Akku-Betrieb kann die Leuchte dann kabellos auf Tischen, Boards oder bei schönem Wetter im Freien platziert werden.

Mit einem Knopf auf der Rückseite lässt sich die Lichtstimmung auch dann verändern, wenn das Smartphone oder ein Hue Tap-Lichtschalter nicht zur Hand sind – wichtig gerade bei der Grillparty im Freien. Sieben Lichteffekte stehen auf diesem Wege zur Auswahl, von Warmweiß und einem kühlen Tageslichtweiß bis hin zu fünf patentierten Effekten: Cozy Candle, Sunday Coffee, Meditation, Enchanted Forest und Night Adventure. Jeder dieser dynamischen Effekte folgt einem ihm eigenen Verlauf durch charakteristische Farbkombinationen.

Per Smartphone oder Tablet lassen sich alle aus der Hue-Familie bekannten Funktionen auch mit Hue Go nutzen. Im Akku-Betrieb leuchtet Hue Go etwa drei Stunden bei maximaler Lichtstärke.

Beide Leuchtenfamilien ermöglichen die bekannte Vielfalt intelligenter Smart Home-Funktionen. Eingebunden in ein Hue-Netzwerk tragen sie beispielsweise zur Sicherheit bei, indem Anwender die Beleuchtung auch von unterwegs verändern, automatisieren oder mit anderen Smart Home-Komponenten vernetzen können, zum Beispiel mit Bewegungssensoren, Tür- und Fensterkontakten oder Rauchmeldern. Wenn sich ein Familienmitglied der eigenen Wohnung nähert, kann sich die Beleuchtung automatisch einschalten, und zur Schlafenszeit, wenn die Sensoren keine Bewegung mehr registrieren, schaltet Hue Phoenix das Licht in einzelnen Zimmern aus oder regelt es sanft auf Nachtlichtniveau herunter.

Dezente Lichtsignale beim Eingang wichtiger E-Mails oder eine hellere, wohligere Atmosphäre bei Regen oder wolkigem Wetter zeigen, wie vielseitig sich Hue mit Internetdiensten und beispielsweise Wetterdaten vernetzen lässt.
Philips – www.philips.de
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