Die Hauptvorteile der Schnittstellenspezifikationen für LED-Lichtquellen

„LED-Lichtquellen werden rapide verbessert. Was heute aktuellster Stand der Technik ist, wird sechs Monate nach Produktion Mittelmaß sein. Das zwingt Hersteller von LED-Leuchten, die LEDs in ihren Produkten konstant aufzurüsten. Ein Aufrüsten ohne Änderung des Leuchtendesigns ist dann möglich, wenn Hersteller Lichtquellen mit beständigen Schnittstellen nutzen. Beständigkeit reduziert wiederum Entwicklungskosten. Zusätzlich können standardisierte Lichtquellen in höheren Stückzahlen produziert werden, was ebenfalls hilft, die Kosten der Lichtquellen zu senken. Davon profitiert natürlich auch der Endnutzer, an den die Kostenersparnis weiter gegeben werden kann."
Erfolgsfaktor Risikosenkung
„Die Beständigkeit der Zhaga Schnittstellen-spezifikationen reduziert das unternehmerische Risiko aller Beteiligten, vom Hersteller von LED-Modulen und -Leuchten bis hin zum Endnutzer. Produzenten von LED-Modulen wissen, dass sie erfolgreicher LED-Module verkaufen werden, die kein Neudesign der Kundenleuchten nach sich zieht.
Leuchtenhersteller wissen, dass sie LED-Module von verschiedenen Produzenten beziehen können und nicht an einen Anbieter gebunden sein werden. Endnutzer wissen, wenn sie die gleiche Leuchte im kommenden Jahr kaufen, wird die verwendete LED-Lichtquelle dem aktuellsten Stand der Technik entsprechen und dass Ersatzteile von unterschiedlichen Anbietern erhältlich sind."

Erfolgsfaktor Vertrauen
„Produkte, die das Zhaga-Logo tragen, entsprechen den Zhaga Schnittstellenspezifikationen. Das wird bei jedem Produkt von unabhängigen Testinstituten überprüft. Das Zhaga-Logo steht für Austauschbarkeit von LED-Lichtquellen. Und diese Austauschbarkeit gilt global, unabhängig vom Hersteller, unabhängig von der Region – in Amerika, Europa und Asien."
Zhaga - www.zhagastandard.org
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