Der Intelligente Arbeitsplatz - Ceka-Büromöbelwerke erfolgreich auf der A+A

„Das Konzept ist so ausgelegt, dass sich der Arbeitsplatz in Sekundenschnelle an die wechselnden Anforderungen des Nutzers anpassen lässt. Bislang musste sich der Nutzer den Gegebenheiten am Arbeitsplatz ergeben", erklärt Martin Kübel, Leiter Projektteam Vertrieb, Ceka.
Dem „Intelligenten Arbeitsplatz" liegt ein Konzept zugrunde, das typischen Büro-Krankheiten wie Muskel- und Skeletterkrankungen, Sehkraftschwäche oder psychischen Störungen vorbeugt. Die Idee entwickelte Ceka daher von Anfang an mit der fachlichen Unterstützung von Spezialisten, die gemeinsam einen ganzheitlichen Ansatz erfüllen.
Der Ansatz berücksichtigt alle Faktoren, die das Wohlbefinden beeinflussen und stimmt sie aufeinander ab: Dynamik, Arbeitsposition, Licht, Akustik und Hygiene. „Dabei stellt sich das System auf den Menschen ein und nicht umgekehrt.

Beispielsweise bleibt die Tischfläche immer optimal ausgeleuchtet, auch wenn der Büroarbeiter die Tischhöhe verändert. Die Bedienung ist selbsterklärend und daher besonders einfach. Daher sprechen wir vom Intelligenten Arbeitsplatz", erläutert Kübel.
Erstmals präsentierten CEKA und die projektbegleitenden Firmen den „Intelligente Arbeitsplatz" im Rahmen der Sonderaustellung „Workplace Design" auf der „A+A" in Düsseldorf – mit großem Zuspruch der Fachwelt. 
Die Komponenten des „Intelligenten Arbeitsplatzes"
Dynamik im Büro Ein höhenverstellbarer Sitz-Steh-Arbeitstisch fördert Bewegung am Arbeitsplatz. Zwei bis vier Haltungswechsel pro Stunde unterstützen das Herz-Kreislaufsystem, steigern die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, stärken Muskeln und Skelett und wirken motivationssteigernd. Mit drei unterschiedlichen Sitz-Steh-Tisch-Programmen (Posito, VitalForm und Aleo) bietet Ceka für jegliche architektonischen Gegebenheiten die passende Lösung.

Optimale Akustik In Mehrpersonen-Büros herrscht oft ein unangenehmer, hoher Geräuschpegel. Die am Tisch montierten Sichtschutz-Elemente sorgen für akustische und visuelle Abschirmung. Gipsschaum als Kernmaterial wirkt schallabsorbierend und trägt zu einer angenehmen Arbeitsatmosphäre bei. Zusätzlich puffert das Material Feuchtigkeit aus der Raumluft und wirkt somit klimaregulierend.
Perfektes Licht auf einer freien Arbeitsfläche
Um die Arbeitsfläche frei zu halten („Clean Desk"), verfügen die Trenn-Elemente über Funktionsschienen, an denen Monitor-Schwenkarme und Ablagefächer angebracht werden. Außerdem dockt ein Adaptionselement eine platzsparende LED-Leuchte von Siteco oben am Element an, so dass die optimale Leuchtenhöhe in jeder Tischposition gewährleistet und die gesamte Tischfläche ausgeleuchtet ist. Der Nutzer hat die Möglichkeit, den Leuchtenkörper in der Tiefe zu verschieben und auf 10 Grad zu neigen, um die Ausleuchtung seinen individuellen Bedürfnissen anzupassen.
Hygiene am Arbeitsplatz
Frei herumliegende Kabel bergen Gefahren für Nutzer und Technik. Professionelles Kabelmanagement verhindert Stolperfallen, gewährleistet Ordnung und Sauberkeit unter dem Tisch („Clean Floor") und erfüllt alle Ansprüche einer IT-gerechten Performance. Schränke mit Schubladen anstelle von Regalböden erübrigen Rollcontainer. „Damit entfällt eine weitere unhygienische Stelle, denn unter den Containern sammelt sich in der Regel Staub, der beim Saugen nicht entfernt wird", erklärt Kübel.
Ceka - www.ceka.de
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