'Top 100'-Siegel für Inpotron Schaltnetzteile

17.07.2017

Die Inpotron Schaltnetzteile GmbH wurde am 23. Juni in Essen auf dem 4. Deutschen Mittelstands-Treffen erneut als eines der innovativsten Unternehmen im deutschen Mittelstand ausgezeichnet. Der aus Funk und Fernsehen bekannte Wissenschaftler und Moderator Ranga Yogeshwar, ehrte das Hilzinger Unternehmen mit dem seit 24 Jahren verliehenen "Top 100"-Siegel.

(v.l.n.r.): Torsten Keinath (Entwicklungsleiter), Ranga Yogeshwar, Hermann Püthe (Geschäftsführender Gesellschafter), Uwe Auer (Betriebs-/Produktionsleiter)

'rundlage der Auszeichnung mit dem "Top 100"-Siegel ist eine zweistufige Analyse, die Prof. Dr. Nikolaus Franke und sein Team vom Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien entwickelt haben. Insgesamt untersuchten die Wissenschaftler 414 Bewerber nach über 100 Parametern in fünf Kategorien. Wer letztlich mit dem "Top 100"-Siegel ausgezeichnet wird, entscheidet allein die wissenschaftliche Leitung. "Ich bin seit 14 Jahren wissenschaftlicher Leiter von Top 100 und jedes Jahr wieder begeistert, welche Innovationsleistungen hier sichtbar werden", freut sich Franke, der auch Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) ist.

Zahlen belegen die Ausnahmestellung der Top-Innovatoren: Unter ihnen sind in diesem Jahr 101 nationale Marktführer und 26 Weltmarktführer. In den vergangenen drei Jahren meldeten sie zusammen 1.226 internationale und nationale Patente an. Ihr Umsatzwachstum in den vorangehenden fünf Jahren lag 20 Prozentpunkte über dem Wachstum ihrer jeweiligen Branche. Dabei erzielten sie zuletzt 38 Prozent ihres Umsatzes mit Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen. Diese Bilanz macht die Unternehmen zu Job-Motoren: Bis 2018 sollen bei ihnen knapp 9.500 neue Arbeitsplätze entstehen.

Einer der Erfolgsgaranten der Inpotron Schaltnetzteile GmbH ist das Innovationsmarketing, mit dem das Hilzinger Unternehmen bei "Top 100" besonders überzeugte. Inpotron ist einer der Marktführer für die Entwicklung und Fertigung von Stromversorgungslösungen und Komplettsystemen und verzeichnet seit der Gründung ein jährliches Wachstum von etwa 20 Prozent. Sämtliche Produkte werden auf Grundlage der individuellen Kundenanforderungen entwickelt. Entscheidend für den Innovationserfolg ist der enge Austausch mit den Auftraggebern, den die zuständigen Teams von Beginn eines jeden Projektes an umfassend pflegen. Das Management der Inpotron Schaltnetzteile richtet alle Unternehmensprozesse gezielt auf langfristige Geschäftsbeziehungen zu den Kunden aus.

"Unsere guten Ideen und ihre schnelle Umsetzung sind ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für uns", erklärte Geschäftsführer Hermann Püthe. "Deshalb investieren wir viel Zeit und Aufwand in unser Innovationsmanagement. Wir setzen dabei voll auf den Ideenreichtum aller Mitarbeiter. Ihnen gebührt mein Dank für das Erreichen der 'Top 100'-Auszeichnung."

Ebenso wichtig für den Unternehmenserfolg ist die regelmäßige Präsenz als Aussteller auf branchenrelevanten Messen, wo der "Top 100"-Preisträger das komplette Sortiment an aktuellen Lösungen vorstellt und sich so nachhaltig als Spezialist etabliert. Eine enge Kooperation mit der

Fachhochschule Konstanz sowie die Teilnahme in Fachgremien und Zulassungsbehörden fördern die Entwicklung zukunftsweisender Innovationen. "Mit einer guten Innovationskultur auf allen Geschäftsfeldern und neuen Teamwork-Ideen sind wir erfolgreich", betont Geschäftsführer Hermann Püthe.

Zusätzlich forciert Inpotron Schaltnetzteile die Neuentwicklung von Produkten durch ein gutes Innovationsklima. Über das interne Workshop-Programm "OAsE – Optimale Arbeit sichert Erfolg" bringen die 106 Mitarbeiter kontinuierlich neue Ideen ein, die zur Verbesserung der eigenen Arbeitsumgebung oder von betrieblichen Prozessen führen. Das Top-Management lässt ihnen freie Hand bei der Entscheidung, welche Vorschläge umgesetzt werden und welche Maßnahmen und Personen die Optimierungen begleiten. "'OAsE' stärkt das unternehmerische Denken und den Teamgeist – und motiviert zu weiteren Innovationen", ist Hermann Püthe überzeugt.



 
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