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Rundum-Lichtservice von Trilux bei Heat 11

9.07.2018

Moderne LED-Beleuchtungsanlagen steigern den Lichtkomfort und sparen Energie und Kosten. Trilux bietet seinen Kunden darüber hinaus ganzheitliches Projektmanagement mit individueller Planung des Projekts sowie Installation, Inbetriebnahme und Finanzierung. Dass Trilux seinen Partnern damit entscheidende Vorteile liefert, zeigt das Projekt bei der Firma Heat 11 in Bielefeld.

Zu exzellenten Produktionsbedingungen gehört auch eine optimal konfigurierte Beleuchtungsanlage. Foto: Trilux

Immer so viel Licht wie nötig, aber auch nicht mehr: Sensoren messen bei Heat 11 den Tageslichteinfall. Foto: Trilux

Sehr zufrieden mit 360-Grad-Service von Trilux: Geschäftsführer Dietmar Hunold. Foto: Trilux

Wischen und Klicken: LiveLink lässt sich bequem in einer App am Tablet-PC steuern. Foto: Trilux

Im vergangenen Jahr ließ der Thermoölanlagen-Hersteller Heat 11 die Beleuchtung in der rund 2.000 m² große Fertigungshalle in Löhne rundum erneuern und auf LED-Technologie umstellen. Trilux stattete die Produktionshalle mit einer intelligenten und maßgeschneiderten Beleuchtungslösung aus. Die besondere Herausforderung dabei war die Installation der Leuchten während des laufenden Betriebs.

"Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden", erklärt Heat 11-Geschäftsführer Dietmar Hunold. Alles habe reibungslos funktioniert, die Zusagen hätten sich in der Praxis bewahrheitet. Ähnlich positiv bewertet Hunold auch den gesteigerten Lichtkomfort:
"In der Produktion haben wir gegenüber der Altanlage deutlich weniger Schattenbildungen und eine insgesamt blendfreiere Ausleuchtung." Davon profitieren die Qualitätssicherung und Arbeitssicherheit. Die Mitarbeiter seien rundherum glücklich mit dem neuen Licht.

Von der Planung zur Umsetzung Im ersten Schritt erfolgten eine intensive Beratung und die gemeinsame Auswahl der passenden LED-Beleuchtungslösungen. Insgesamt 51 Mirona Fit LED wurden verbaut, die dank ihrer hohen Lichtqualität für die nötige Arbeitssicherheit sorgen. Mit einer Lebensdauer von 50.000 Stunden sind die robusten Hallenstrahler extrem langlebig und verursachen kaum Wartungsaufwand im Betrieb. Zusätzlich wurden bei der Planung die Effizienzvorteile des intelligenten Lichtmanagementsystems Livelink berücksichtigt.

Die Halle ist mit einer Tageslichtsteuerung ausgestattet, die immer nur so viel Licht wie nötig zur Verfügung stellt. Im Lager und in der Anlieferungszone dimmt die Präsenzsteuerung die Leuchten automatisch hinunter und wieder hoch, sobald Mitarbeiter diese betreten. Das spart Energie: Allein durch den Umstieg auf die LED sank der Energieverbrauch von 63.000 kWh auf 15.500 kWh. Die Ersparnis von 75 Prozent reduziert die Amortisationszeiten deutlich.

Außerdem entwickelte Trilux ein maßgeschneidertes Finanzierungskonzept, das die Liquidität nicht belastet. Bereits nach fünf Jahren geht die Anlage beim Mietkauf-Konzept vollständig in den Unternehmensbesitz. Während dieser Zeit decken die eingesparten Energieaufwendungen komplett die Mietkauf-Raten. Die Anlage bezahlt sich quasi selbst.

"Für uns ist die Investition in dieser Phase ein Nullsummenspiel", freut sich Dietmar Hunold und ergänzt, "danach fängt es an, Spaß zu machen." Und das nachhaltig. Zu den Licht-Dienstleistungen von Trilux gehörte auch die lichttechnische Planung der Anlage, die Deinstallation und Entsorgung der alten Hallentiefstrahler inklusive der Quecksilberdampflampen, Installation der LED-Strahler und LED-Lichtbänder – sowie LiveLink mit seiner Tageslichtsteuerung und Präsenzerfassung einzurichten und in Betrieb zu nehmen. Beim Bauherr lag somit keinerlei Aufwand. Hunold überzeugte besonders, dass es nur einen Ansprechpartner in allen Belangen gab: "Das 'Ein-Ansprechpartner-Prinzip' von Trilux war sehr professionell."

Auch die neue Ökobilanz kann sich sehen lassen: Denn der Umweltaspekt spielte bei dieser Investition von Anfang an eine große Rolle. Das Streben nach größtmöglicher Energieeffizienz gehört zur Unternehmens-DNA von Heat 11.

"Dank des eklatant reduzierten Energieverbrauchs ersparen wir der Umwelt pro Jahr 25 Tonnen CO₂-Emissionen", erläutert der Geschäftsführer. Man habe das mal nachgerechnet: Um diese CO₂-Menge aus der Atmosphäre herauszufiltern, bräuchte es 2.000 große Buchen.



 
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