Revenue-Share-Modell von KMLS zur LED-Umrüstung

29.11.2018

KMLS, Spezialist für technische Gebäudeausrüstung, und Anbieter von Beleuchtungs-Lösungen zum Mieten, stellt ein in Deutschland neuartiges "Revenue Share Modell" für Bestandshalter und Projektentwickler vor. Der Clou: die Investition in energieeffiziente LED-Technologie amortisiert sich nicht nur nach kurzer Zeit für den Vermieter, auch der Wert der Immobilie wird dabei deutlich gesteigert.

Umrüstung einer Logistikhalle mit dem "Revenue Share Modell" von KLMS. Foto: KMLS/Mathias Plander

"Revenue Share Modell" von KLMS: Reales Projektbeispiel mit einer Wertsteigerung 2,1 Mio. Euro.

"Revenue Share Modell" von KLMS: Reales Projektbeispiel mit einer Wertsteigerung 2,1 Mio. Euro.

Das Modell 'Lichtwert' eignet sich insbesondere in Industrie, Logistik, Handel und Krankenhäusern sowohl für die Umrüstung von Bestandsgebäuden als auch für Neubauten. Der Einsatz von LED-Technologie statt konventioneller Beleuchtung bietet Unternehmen eine Vielzahl von Vorteilen. So lassen sich der Energieverbrauch und damit die Betriebskosten bis zu 40 Prozent senken, CO₂-Emissionen reduzieren und das Wohlbefinden von Menschen nachweislich steigern.

Mit seinem Revenue-Share-Modell (Erlös-Teilhabe) fügt KMLS nun ein weiteres, gewichtiges Argument für den Einsatz von LED-Lösungen hinzu. Dabei ist der Name 'Lichtwert' Programm: Die zu erzielenden Kosteneinsparungen durch Umrüstung auf LED-Technik werden vom Vermieter argumentativ genutzt, um den Mietzins angemessen anzuheben. Hierdurch steigt automatisch der Wert der Immobilie.

"Mit 'Lichtwert' schaffen wir eine 'Win-win-win-Situation' für alle Projektbeteiligten. Da sich die Investitionskosten in den meisten Fällen bereits nach weniger als 36 Monaten amortisieren, profitieren Eigentümer, Mieter und wir als Dienstleister gleichermaßen von der Installation einer LED-Lösung auf Basis des Revenue-Share-Modells", sagt Pablo Theux. "Uns ist besonders wichtig, dass wir neben dem finanziellen Mehrwert für unsere Kunden gemeinsam einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz leisten."

Laut KMLS könnte das deutsche Gewerbe jährlich bis zu 1,96 Terawatt-Stunden Energie einsparen, würden alle im gewerblichen Bereich in Deutschland installierten Leuchtstofflampen auf LED-Röhrenlampen umgerüstet. Das entspricht dem Jahresbedarf von bis zu 480.000 Haushalten und einer Reduzierung von bis zu sechs Millionen Tonnen CO₂.

Reales Projektbeispiel mit einer Wertsteigerung 2,1 Mio. Euro:
In einer Logistikhalle in NRW mit 40.399 m² erfolgt eine Umrüstung von konventioneller auf LED-Beleuchtung. Daraus resultiert eine deutliche Reduktion der Lichtpunkte bei gleichzeitiger Verbesserung der Lichtqualität und Ausleuchtung. Die Investitionskosten betragen 240.000 € , das jährliche Einsparungspotenzial (Energiekosten und geringere Ausfallzeiten) rund 164.000 €. Der Vermieter hebt die Nettokaltmiete um 2,70 Euro an, das entspricht etwa Zweidrittel der jährlichen Einsparung, also 115.000 €. Bei einem angenommenen konservativen Kaufpreisfaktor von 20 beträgt die Wertsteigerung 2,1 Mio. Euro. Zudem amortisiert sich die Investition für den Eigentümer bereits nach rund 18 Monaten. Nach fünf Jahren ist eine Ersparnis von 305.000 € möglich. Auch die Mieter profitieren wirtschaftlich von der Umrüstung auf die effizientere LED-Beleuchtung: Nach fünf Jahren sparen sie 275.000 €.



 

Themen-Special

Aktuelle Ausgabe der HIGHLIGHT
HIGHLIGHT 11/12 2018 - November / Dezember



RSS

HIGHLIGHT WEB | Braugasse 2 | D-59602 Rüthen | highlight(at)huethig.de