Polyurethan-Vergussmassen von Peters für die Lichttechnik

11.07.2018

Peters stellt kristallklare, hochtransparente Elpecast-Vergussmassen der Reihe Wepuran VT 3402 KK her. Sie sind weisen eine hervorragende Temperaturstabilität , Witterungsbeständigkeit und UV-Lichtstabilität auf, um LED-Technik und Lichtelektronik wirksam schützen zu können.

Peters stellt kristallklare, hochtransparente Elpecast-Vergussmassen her. Sie sind weisen eine hervorragende Temperaturstabilität , Witterungsbeständigkeit und UV-Lichtstabilität auf, um LED-Technik und Lichtelektronik wirksam schützen zu können.

Vergussmassen auf der Basis von Polyurethanharzen können in großer Vielfalt hinsichtlich Viskosität, Farben, Verarbeitungszeiten und Härte bzw. Elastizität nahezu maßgeschneidert für viele Einsatzgebiete angeboten werden. Grundlage dafür ist die große Variabilität der Ausgangsstoffe und die Möglichkeiten der chemischen Modifizierung.

Für unterschiedlichste Anforderungen wie Unterwassereinsatz, Bewitterung und Sonnenlichteinstrahlung beim Außeneinsatz, Flammwidrigkeit / Nichtbrennbarkeit (UL-Zulassung) für sicherheitsrelevante Anwendungen, z. B. Notfallbeleuchtung in Tunneln oder Gebäuden, oder den Verguss von LED-Leisten in Aluminiumprofilen findet sich eine Lösung. Beim Blick in die Sicherheitsdatenblätter von marktgängigen Polyurethanharz-Vergussmassen kann man sich jedoch fragen, ob diese Anwendungsvielfalt nicht auf Kosten der Anwendersicherheit geht.

Da Peters sich der nachhaltigen Entwicklung und dem verantwortungsvollen Umgang mit Mensch und Umwelt verpflichtet hat, wird ein Maximum bei den gewünschten Endeigenschaften mit einem Minimum an Gefahren bei der Verarbeitung angestrebt. Wepuran-Vergussmassen enthalten daher allesamt keine gefährlichen Bestandteile, deren Verwendung durch die RoHS-Richtlinie 2011/65/EU beschränkt ist: Sie sind frei von Quecksilber, Blei, Cadmium, sechswertigem Chrom, polybromiertem Biphenyl (PBB) bzw. polybromiertem Diphenylether (PBDE) und den in der Erweiterungsrichtlinie 2015/863/EU genannten Phthalaten.

Leistungsfähige Wepuran-Vergussmassen wie die Reihe VT 3402 KK kommen ohne giftige, mit Totenkopf zu kennzeichnende Isophoron-Diisocyanat-Härter (IPDI) aus. Rein von der chemischen Basis des Harzes (Polyol) und des in solchen Produkten gängigen Härters (Isocyanat) ist jedoch eine Kennzeichnung notwendig. Der Härter mit der Isocyanat-Gruppe ist als gefährliche Chemikalie einzustufen; er ist sensibilisierend, reizend und gesundheitsgefährdend. Bei der Polyol-Komponente reicht abhängig von den rezeptierten Additiven die Einstufung von reizend, sensibilisierend bis zu umweltgefährdend.

Das Gefahrenpotential lässt sich jedoch durch betriebliche und persönliche Schutzmaßnahmen gemäß der Empfehlungen des Herstellers bzw. entsprechend der Angaben im Sicherheitsdatenblatt minimieren. Durch einen sicheren Umgang mit Chemikalien können Anwender mögliche Gesundheitsrisiken bei der Verarbeitung vermeiden. Im ausgehärteten Zustand geht keine der genannten Gefahren mehr von der Vergussmasse aus.



 
Aktuelle Ausgabe der HIGHLIGHT
HIGHLIGHT 5/6 2018 - Mai / Juni


Termine

Weiterbildung

09.10.2017 Lichtplaner-Akademie: Basiszertifikat Innenbeleuchtung

09.10.2017 Lichtplaner-Akademie: Masterdiplom Lichtplanung

09.10.2017 Lichtplaner-Akademie: Zertifizierter Lichtplaner Innen- und Außenbeleuchtung

Messen

26.10.2017 Trends in Lighting

11.12.2017 Light + Building: Anmeldung zu "Young Design"

10.01.2018 Industrial Building

Events

09.11.2017 Otto Piene im Kunstmuseum Celle

25.11.2017 ¡Bright!



RSS


HIGHLIGHT WEB | Braugasse 2 | D-59602 Rüthen | highlight(at)huethig.de