Lichtaudit von GL Optic vergleicht CAD- mit Vor-Ort-Installationen

14.06.2018

Normalerweise findet nach der Lichtinstallation eine Evaluierung statt, ob die Beleuchtung den ursprünglichen Erwartungen gerecht wird. An dieser Stelle setzt das 'Lighting Audit' von GL Optic an und überwindet die Kluft zwischen CAD-Software und der realen Vor-Ort-Installation.

Mit GL Lighting Audit ist es möglich, die Lücke zwischen CAD-Software und realen Vor-Ort-Installationen zu schließen.

Die Arbeit von Lichtplanern wird heutzutage zu einem großen Teil mit Software unterstützt. Sie hilft die Beleuchtungsinstallation auf die Architektur bezogen zu planen und dabei den Kundenanforderungen hinsichtlich Beleuchtungswerten und Reflektionsverhalten gerecht zu werden. Mit entsprechender Software gelingt es, die Anzahl an benötigten Leuchten zu optimieren und CAD-Pläne für die Installation zu erstellen.

Für gewöhnlich findet nach der Lichtinstallation eine Evaluierung statt, ob die Beleuchtung den ursprünglichen Erwartungen gerecht wird. An diesem Punkt finden sich Lichtplaner, ausgestattet mit einem Luxmeter und einem Notizblock, durch Gebäude laufend wieder, um sich die Lux-Werte an verschiedenen Punkten im Raum zu notieren. An dieser Stelle setzt das Lichtaudit von GL Optic an und überwindet die Kluft zwischen CAD-Software und der realen Vor-Ort-Installation. Die Softwarel unterstützt zusammen mit dem mobilen Spektrometer 'Spectis 1.0 T Flicker' beim Evaluierungsprozess der Lichtinstallation und erstellt einen digitalen Lichtauditplan.

Die exportierte CAD-Ebene mit den punktuellen, ortsbezogenen Beleuchtungsstärken wird im Programm Spectrosoft geöffnet und bildet das Raster mit Referenzwerten. Ausgesuchte Punkte dieses Rasters werden anschließend zur Verifizierung auf das mobile Spektrometer Spectis 1.0 T Flicker geladen. Nun kann man die festgelegten Punkte gezielt ablaufen, Messungen durchführen und die Lux-Werte mit denen aus der CAD-Software vergleichen. Falls nötig, können sogar die realen Messungen zurück in die CAD-Software importiert werden, um dort eine zusätzliche Ebene mit den tatsächlichen Lux-Werten zu erstellen und anschließend alles in einem Messbericht festzuhalten. Das alles ganz ohne handschriftliche Notizen und hunderte unübersichtlich notierter Luxwerte.

Man stelle sich vor, man müsste im Rahmen einer Umrüstung auf LED einen riesigen Parkplatz oder ein Einkaufszentrum evaluieren und verifizieren. Es wäre mit dem Lichtaudit-System ein Leichtes, die vorhandene Beleuchtung zu messen und in die CAD-Software zu importieren, um anschließend die Lichtplanung auf Basis der Auditdaten durchzuführen.

Das neue Softwarepacket hilft nicht nur Lichtplanern, sondern kommt auch Bauunternehmen und Eigentümern zu Gute, da zusammen mit dem Spektrometer verlässliche und aussagekräftige Messdaten erhoben und Lichtauditpläne erstellt werden können.



 
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