Essmann optimiert Lichtkuppeln mit Wärmeschutz aus Echtglas

17.03.2014

Das Einbringen von Tageslicht ist heute neben Wärmedämmung und Optik einer der wichtigsten Faktoren bei der Gebäudeplanung. Natürliches Licht stellt dabei nicht nur eine energiesparende Alternative zu Kunstlicht dar, sondern sorgt außerdem für ein optimales Raum-Arbeits-Klima.

Glaspyramide plus auf dem Dach, halboffen.

Lichtkuppel comfort plus mit Kettenantrieb.

Lichtkuppel comfort plus geöffnet.

Glaspyramide plus, geöffnet.

Die Echtglaslichtkuppel comfort plus und eine neue Glaspyramide plus stehen ab sofort mit hochwertiger Wärmeschutzverglasung aus Echtglas zur Verfügung. Entsprechend den technischen Anforderungen an Produkte im modernen Glasbau eignen sie sich besonders für anspruchsvolle Anwendungen im Büro- und Verwaltungsbau, in Schulen oder Kindergärten sowie für energieeffiziente Neubauten und Sanierungen von Industriegebäuden.

Zusätzliche Sicherheit bietet die Lichtkuppel comfort plus, seit der Aluminium-Klemmrahmen mit einer erweiterten thermischen Trennung ausgestattet wurde. Außerdem erhielt die klare Pmma-Überdeckschale, welche die Wärme- oder Sonnenschutzverglasung aus Verbundsicherheitsglas ergänzt, eine neue Befestigung, um die Montage vor Ort zu erleichtern.

Durch ihre Form werden die Verschmutzen der Verglasung und Regengeräusche im Innenbereich reduziert. Dank dieser Verbesserungen kann das Produkt nicht nur im Industriebereich, sondern insbesondere auch im Büro- und Verwaltungsbau eingesetzt werden.

Für die kontrollierte natürliche Be- und Entlüftung sowie Rauchableitung ist die Lichtkuppel comfort plus optional auch mit elektrischen Spindelantrieben oder verdeckt liegenden Kettenantrieben erhältlich. Für die Antriebe stehen außerdem geeignete Steuerungen mit Synchronisierung zur Verfügung. Vielfältige Variationen bei Verglasungen, Aufsetzkränzen und Öffner-Systemen ermöglichen die flexible Anpassung der Lichtkuppel comfort plus an unterschiedlichste Anforderungen.

Das zweite Echtglasprodukt, die Glaspyramide plus, orientiert sich ebenfalls an aktuellen technischen und ästhetischen Vorgaben. Sie zeichnet sich besonders durch ihre wärmebrückenoptimierte Konstruktion aus, die auf einem thermisch getrennten Aluminium-Profilsystem und einer hochwertigen Wärmeschutzverglasung basiert. Darüber hinaus verfügt die Glaspyramide plus jetzt ebenso wie alle Essmann plus Produkte über einen Systemrahmen. Damit lässt sich die Pyramide wie eine Lichtkuppel auf den jeweiligen Aufsetzkranz aufsetzen und befestigen.

Besonders gute Kennzahlen erreicht die Glaspyramide bei der Dichtheitsprüfung nach EN 14351-1, die sonst nur bei reinen Fenstern angewendet wird: So ergab die Prüfung auf "Luftdurchlässigkeit" die Einstufung in Klasse 3. Bei der Prüfung zum „Widerstand bei Windlast“ wurde die Klasse 3C erreicht.

Aufgrund der oftmals exponierten Einbaulage auf dem Dach nimmt die Schlagregendichtigkeit einen hohen Stellenwert ein. Hier erreicht die Glaspyramide plus die Klasse E1500. Dies entspricht einem Druck von 1.500 Pascal. Üblich sind Werte bis zu 600 Pascal. Hinzu kommt, dass die Glaspyramide plus in geschlossenem Zustand die Anforderungen der GS-BAU-18.1 an eine dauerhafte Durchsturzsicherheit erfüllt.

Standardmäßig ist die Glaspyramide plus mit einer 2-fach-Wärmeschutzverglasung und optisch ansprechenden 24-V-Schwerlastkettenantrieben mit 300 mm oder 500 mm Hubhöhe zur täglichen kontrollierten Be- und Entlüftung ausgestattet. Eine starre, nicht lüftbare Variante sowie weitere Verglasungsvarianten, wie z. B. 3-fach-Verglasung oder Sonnenschutzgläser, sind auf Anfrage erhältlich.

Auch ästhetisch bieten die Essmann Glaselemente einen großen Gestaltungsspielraum. Die Aluminiumprofile beider Produkte sind standardmäßig weiß pulverbeschichtet. Für ein durchgängiges Corporate Design – auch auf dem Flachdach – ist eine Beschichtung in RAL-Farben auf Wunsch möglich.



 

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