Ansorg-Lichtkonzept bei im VW- und Seat-Haus Orleans

8.03.2018

Der Eleganz geschwungener Linien einer auf Hochglanz polierten Karosserie kann sich kaum jemand entziehen. Unter den glänzenden Oberflächen setzt sich die Faszination fort: Über 10.000 Einzelteile bilden eine harmonische, über Jahre hinweg präzise funktionierende Einheit. Von ähnlicher innerer Komplexität und äußerer Leichtigkeit ist auch das Lichtkonzept, das Ansorg für das Autohaus 'Welcomcar Hoche Automobiles' in Orléans entwickelt und umgesetzt hat.

Welcomcar Hoche Automobiles' in Orléans: VW- und Seat Automobile mit Beleuchtungskonzept von Ansorg

Welcomcar Hoche Automobiles' in Orléans: VW- und Seat Automobile mit Beleuchtungskonzept von Ansorg

Welcomcar Hoche Automobiles' in Orléans: VW- und Seat Automobile mit Beleuchtungskonzept von Ansorg

Welcomcar Hoche Automobiles' in Orléans: VW- und Seat Automobile mit Beleuchtungskonzept von Ansorg

Welcomcar Hoche Automobiles' in Orléans: VW- und Seat Automobile mit Beleuchtungskonzept von Ansorg

Welcomcar Hoche Automobiles' in Orléans: VW- und Seat Automobile mit Beleuchtungskonzept von Ansorg

Wie den Autos sieht man auch dem Licht die design- und ingenieurstechnischen Leistungen, die zur vollen Entfaltung seiner verkaufsfördernden Wirkung nötig waren, kaum mehr an. Sanft wandern im Vorübergehen Reflexionen geschmeidig, ohne zu blenden, über Kurven und Flächen und verdeutlichen plastisch die automobile Ästhetik. In Orléans überzeugt schon der erste Eindruck den Kunden von der langfristigen und mannigfaltigen Bereicherung, die ein Automobil für ihn darstellt.

Mit dem Lichtkonzept für Welcomcar vollendet und adelt Ansorg die Bemühungen der Auto-Designer, eine Verbindung zwischen Mensch und Maschine herzustellen. "Das Licht betont die emotionale Dynamik des Designs", so Martin Duprez, Corporate-Design-Projektmanager von VW in Frankreich. "Gleichzeitig brillieren die technische Hochwertigkeit des Produkts und die Markenwelt durch das Licht bestmöglich."

In Orléans galt all dies direkt im doppelten Sinne: räumlich getrennt und doch unter einem Dach vereint, bietet der Händler die Marken Volkswagen und Seat in einem Haus an. Die für die jeweiligen Inszenierungen erforderlichen Beleuchtungen haben ähnliche Anforderungen, sind aber nie gleich. Beide Marken arbeiten mit 800 Lux Grundhelligkeit und einem 2000- Lux-Arrangement für die Fahrzeuge. Bei Seat geht es jedoch um die rassig dynamische Inszenierung weniger Fahrzeuge. VW hingegen stellt die Zuverlässigkeit seiner Automobile und seine hohe Produktvielfalt in den Mittelpunkt. Hier herrschen klar strukturierte Raum-Geometrien, wohingegen Seat den individuellen Freiheitsdrang, der seinen Produkten innewohnt, schon durch die lebhafte Positionierung der Fahrzeuge auf der Fläche verdeutlicht.

Auch markentypische Raumelemente, Farben und Materialien integriert das Licht und macht sie zum harmonischen Teil des Gesamterlebnisses. So möchte die große, frei im Raum stehende VW-Willkommenswand genauso vom Licht umworben und eingebunden sein wie die großformatigen Wandmotive des Seat-Verkaufsraums.

Um für beide Marken höchsten blendfreien Sehkomfort zu gewährleisten, stimmen die Lichtdesigner von Ansorg Leuchten, Lichtquellen und Reflektoren zu einem ebenso harmonischen Zusammenspiel ab wie Auto- Ingenieure die Zahnräder, Kolben und Ventile. Dabei kommt den Lichtexperten neben dem breiten Produktportfolio die jahrzehntelange Erfahrung bei der Entwicklung von Reflektoren zugute. Denn diese bestimmen die endgültige Abstrahl-Charakteristik einer Leuchte.

In Kombination mit flexibel auf Stromschienen gelagerten Strahlern entstehen hocheffiziente und feinstrukturierte Lumenpakete in der Fläche und brillante Akzente auf den Produkten. So konnte Ansorg in Orléans ein Konzept mit hellstrahlendem und freundlich einladendem Charakter mit nur sehr wenigen Leuchten realisieren. Dies führt zu einer hohen Effizienz durch niedrige Betriebskosten über die gesamte Lebensdauer, ohne Kompromisse bei der Raumwirkung der Beleuchtung. Licht und Leuchten fügen sich harmonisch in die Architektur des Hauses ein. Ungleiche Deckenhöhen wurden dafür mit abgehängten Stromschienen nivelliert und die Funktionsbereiche durch die jeweils optimalen Lichtspender in Szene gesetzt.



 
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