38 Nominierungen für den Deutschen Lichtdesign-Preis 2019

8.04.2019

Die für den Deutschen Lichtdesign-Preis 2019 nominierten Projekte sind jetzt online. In die Endrunde vorgedrungen sind 34 Beleuchtungslösungen in elf Kategorien sowie vier Anwärter für den Nachwuchspreis.

In der zweiten Jurysitzung in Frankfurt wurden die Nominierten festgelegt. Es nahmen Teil (v.l.) Johannes Roloff (Licht Kunst Licht, Gastjuror), Dr. Jürgen Waldorf, Prof. Dr.-Ing. Paul Schmits, Prof. Dipl.-Ing Andreas Schulz (Licht Kunst Licht, Gastjuror), Markus Helle, Prof. Dr.-Ing. Thomas Römhild. Foto: Christoph Meinschäfer Fotografie

Besonders viele Wettbewerbsteilnahmen unter den insgesamt etwa 140 Einreichungen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden in der Kategorie Kulturbauten verzeichnet.

Am 16. Mai werden die Gewinner bei einer Gala in der Historischen Kongresshalle in Wuppertal bekanntgegeben. Dort werden die 500 bis 600 Gäste auch erfahren, wer der Lichtdesigner des Jahres sein wird. Außerdem wird auch in diesem Jahr wieder ein Ehrenpreis für eine Persönlichkeit, die sich um Licht und Beleuchtung verdient gemacht hat, verliehen.

Mit dem Deutschen Lichtdesign-Preis, der sich als Indikator für herausragende Beleuchtungslösungen im deutschsprachigen Raum etabliert hat und 2019 zum neunten Mal verliehen wird, wollen die Veranstalter der professionellen Beleuchtung von Projekten – als ein wesentliches Modul für die Qualität der gebauten Umwelt – öffentliche Wertschätzung verleihen.

Unabhängig von der Größe des Bauvorhabens setzen Architekten im Bereich der Beleuchtung heute zunehmend auf die Unterstützung von Lichtdesignern, die ihr technisches, wahrnehmungspsychologisches und gestalterisches Wissen in die Anforderungen an die Beleuchtung einbringen. Bestens etabliert hat sich Licht inzwischen in der Umsetzung künstlerischer Konzepte.



 

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